Tho­mas LaukaT

Impres­sum

Anga­ben gemäß § 5 TMG

Tho­mas Lau­kat
Böhms­hol­zer Weg 19
21394 Hei­li­gen­thal

Ver­tre­ten durch:
Tho­mas Laukat

Kon­takt:
Tele­fon: 04135–2370220
E‑Mail: laukat@gute.photos

Umsatz­steu­er-ID:
Umsatz­steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer gemäß §27a Umsatz­steu­er­ge­setz: DE280904643

Wirt­schafts-ID:

Ver­ant­wort­lich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Tho­mas Lau­kat
Böhms­hol­zer Weg 19
21394 Hei­li­gen­thal

Haf­tungs­aus­schluss:

Haf­tung für Inhalte

Die Inhal­te unse­rer Sei­ten wur­den mit größ­ter Sorg­falt erstellt. Für die Rich­tig­keit, Voll­stän­dig­keit und Aktua­li­tät der Inhal­te kön­nen wir jedoch kei­ne Gewähr über­neh­men. Als Diens­te­an­bie­ter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eige­ne Inhal­te auf die­sen Sei­ten nach den all­ge­mei­nen Geset­zen ver­ant­wort­lich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diens­te­an­bie­ter jedoch nicht ver­pflich­tet, über­mit­tel­te oder gespei­cher­te frem­de Infor­ma­tio­nen zu über­wa­chen oder nach Umstän­den zu for­schen, die auf eine rechts­wid­ri­ge Tätig­keit hin­wei­sen. Ver­pflich­tun­gen zur Ent­fer­nung oder Sper­rung der Nut­zung von Infor­ma­tio­nen nach den all­ge­mei­nen Geset­zen blei­ben hier­von unbe­rührt. Eine dies­be­züg­li­che Haf­tung ist jedoch erst ab dem Zeit­punkt der Kennt­nis einer kon­kre­ten Rechts­ver­let­zung mög­lich. Bei Bekannt­wer­den von ent­spre­chen­den Rechts­ver­let­zun­gen wer­den wir die­se Inhal­te umge­hend entfernen.

Haf­tung für Links

Unser Ange­bot ent­hält Links zu exter­nen Web­sei­ten Drit­ter, auf deren Inhal­te wir kei­nen Ein­fluss haben. Des­halb kön­nen wir für die­se frem­den Inhal­te auch kei­ne Gewähr über­neh­men. Für die Inhal­te der ver­link­ten Sei­ten ist stets der jewei­li­ge Anbie­ter oder Betrei­ber der Sei­ten ver­ant­wort­lich. Die ver­link­ten Sei­ten wur­den zum Zeit­punkt der Ver­lin­kung auf mög­li­che Rechts­ver­stö­ße über­prüft. Rechts­wid­ri­ge Inhal­te waren zum Zeit­punkt der Ver­lin­kung nicht erkenn­bar. Eine per­ma­nen­te inhalt­li­che Kon­trol­le der ver­link­ten Sei­ten ist jedoch ohne kon­kre­te Anhalts­punk­te einer Rechts­ver­let­zung nicht zumut­bar. Bei Bekannt­wer­den von Rechts­ver­let­zun­gen wer­den wir der­ar­ti­ge Links umge­hend entfernen.

Urhe­ber­recht

Die durch die Sei­ten­be­trei­ber erstell­ten Inhal­te und Wer­ke auf die­sen Sei­ten unter­lie­gen dem deut­schen Urhe­ber­recht. Die Ver­viel­fäl­ti­gung, Bear­bei­tung, Ver­brei­tung und jede Art der Ver­wer­tung außer­halb der Gren­zen des Urhe­ber­rech­tes bedür­fen der schrift­li­chen Zustim­mung des jewei­li­gen Autors bzw. Erstel­lers. Down­loads und Kopien die­ser Sei­te sind nur für den pri­va­ten, nicht kom­mer­zi­el­len Gebrauch gestat­tet. Soweit die Inhal­te auf die­ser Sei­te nicht vom Betrei­ber erstellt wur­den, wer­den die Urhe­ber­rech­te Drit­ter beach­tet. Ins­be­son­de­re wer­den Inhal­te Drit­ter als sol­che gekenn­zeich­net. Soll­ten Sie trotz­dem auf eine Urhe­ber­rechts­ver­let­zung auf­merk­sam wer­den, bit­ten wir um einen ent­spre­chen­den Hin­weis. Bei Bekannt­wer­den von Rechts­ver­let­zun­gen wer­den wir der­ar­ti­ge Inhal­te umge­hend entfernen.

Daten­schutz

Die Nut­zung unse­rer Web­sei­te ist in der Regel ohne Anga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten mög­lich. Soweit auf unse­ren Sei­ten per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten (bei­spiels­wei­se Name, Anschrift oder eMail-Adres­sen) erho­ben wer­den, erfolgt dies, soweit mög­lich, stets auf frei­wil­li­ger Basis. Die­se Daten wer­den ohne Ihre aus­drück­li­che Zustim­mung nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die Daten­über­tra­gung im Inter­net (z.B. bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail) Sicher­heits­lü­cken auf­wei­sen kann. Ein lücken­lo­ser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Drit­te ist nicht mög­lich.
Der Nut­zung von im Rah­men der Impres­sums­pflicht ver­öf­fent­lich­ten Kon­takt­da­ten durch Drit­te zur Über­sen­dung von nicht aus­drück­lich ange­for­der­ter Wer­bung und Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en wird hier­mit aus­drück­lich wider­spro­chen. Die Betrei­ber der Sei­ten behal­ten sich aus­drück­lich recht­li­che Schrit­te im Fal­le der unver­lang­ten Zusen­dung von Wer­be­in­for­ma­tio­nen, etwa durch Spam-Mails, vor.

AGB

Und hier kommt das »Klein­ge­druck­te«:
Die­se All­ge­mei­nen Ver­trags­grund­la­gen wur­den von der Alli­anz Deut­scher Desi­gner spe­zi­ell für unser Auf­ga­ben­ge­biet ent­wi­ckelt. Sie erhal­ten sie von uns zusam­men mit jedem Ange­bot. Falls Sie Fra­gen zu unse­ren Ver­trags­grund­la­gen haben, so ste­hen wir Ihnen dafür ger­ne zur Verfügung.

1. All­ge­mei­nes
1. Die nach­fol­gen­den AVG gel­ten für alle Ver­trä­ge über Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign-Leis­tun­gen zwi­schen dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner und dem Auf­trag­ge­ber aus­schließ­lich. Dies gilt ins­be­son­de­re auch dann, wenn der Auf­trag­ge­ber All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen ver­wen­det und die­se ent­ge­gen­ste­hen­de oder von den hier auf­ge­führ­ten AVG abwei­chen­de Bedin­gun­gen enthalten

2. Auch gel­ten die hier auf­ge­führ­ten AVG, wenn der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner in Kennt­nis ent­ge­gen­ste­hen­der oder von den hier auf­ge­führ­ten Bedin­gun­gen abwei­chen­der Bedin­gun­gen des Auf­trag­ge­bers den Auf­trag vor­be­halt­los ausführt.

3. Abwei­chun­gen von den hier auf­ge­führ­ten Bedin­gun­gen sind nur dann gül­tig, wenn ihnen der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner aus­drück­lich schrift­lich zustimmt.

2. Ver­trags­ge­gen­stand; Urhe­ber­recht und Nutzungsrechte

1. Jeder dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner erteil­te Auf­trag ist ein Urhe­ber­werk­ver­trag, der auf die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten an den Werk­leis­tun­gen gerich­tet ist. Der Ver­trag hat nicht zum Gegen­stand die Über­prü­fung der wett­be­werbs­recht­li­chen Zuläs­sig­keit der Arbei­ten des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gners. Er beinhal­tet auch nicht die Prü­fung der kenn­zei­chen- oder sons­ti­gen schutz­recht­li­chen Ein­tra­gungs­fä­hig­keit oder Ver­wend­bar­keit der Arbei­ten des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gners. Der Auf­trag­ge­ber ist für Recher­chen selbst verantwortlich.

2. Alle Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen unter­lie­gen dem Urhe­ber­rechts­ge­setz. Die Bestim­mun­gen die­ses Geset­zes gel­ten zwi­schen den Par­tei­en auch dann, wenn die erfor­der­li­chen Schutz­vor­aus­set­zun­gen, z. B. die so genann­te Schöp­fungs­hö­he, im Ein­zel­fall nicht gege­ben sein soll­ten. Damit gel­ten in einem sol­chen Fall ins­be­son­de­re die urhe­ber­ver­trags­recht­li­chen Regeln der §§ 31 ff. UrhG; dar­über hin­aus ste­hen den Par­tei­en in einem sol­chen Fall ins­be­son­de­re die urhe­ber­recht­li­chen Ansprü­che aus §§ 97 ff. UrhG zu.

3. Die Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen dür­fen ohne aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gners weder im Ori­gi­nal noch bei der Repro­duk­ti­on ver­än­dert oder an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Jede Nach­ah­mung – auch von Tei­len – ist unzu­läs­sig. Ein Ver­stoß gegen die­se Zif­fer 2.3 Satz 1 und 2 berech­tigt den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner, eine Ver­trags­stra­fe in Höhe von 100 % der ver­ein­bar­ten bzw. nach dem AGD-Tarif­ver­trag für Design­leis­tun­gen (neu­es­te Fas­sung) übli­chen Ver­gü­tung neben der ohne­hin zu zah­len­den Ver­gü­tung zu verlangen.

4. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner räumt dem Auf­trag­ge­ber die für den jewei­li­gen Zweck erfor­der­li­chen Nut­zungs­rech­te ein. Soweit nichts ande­res ver­ein­bart ist, wird jeweils nur das ein­fa­che Nut­zungs­recht ein­ge­räumt. Eine Über­tra­gung der Nut­zungs­rech­te an Drit­te bedarf der schrift­li­chen Vereinbarung.

5. Die Nut­zungs­rech­te gehen erst nach voll­stän­di­ger Bezah­lung der Ver­gü­tung auf den Auf­trag­ge­ber über.

6. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner ist auf den Ver­viel­fäl­ti­gungs­stü­cken als Urhe­ber zu nen­nen. Ein Ver­stoß gegen die­se Bestim­mung berech­tigt den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner, eine Ver­trags­stra­fe in Höhe von 100 % der ver­ein­bar­ten bzw. nach dem AGD-Tarif­ver­trag für Design-Leis­tun­gen (aktu­el­le Fas­sung) übli­chen Ver­gü­tung neben die­ser zu verlangen.

7. Vor­schlä­ge des Auf­trag­ge­bers bzw. sei­ner Mit­ar­bei­ter oder sei­ne bzw. deren sons­ti­ge Mit­ar­beit haben kei­nen Ein­fluss auf die Höhe der Ver­gü­tung. Sie begrün­den kein Miturheberrecht.

8. Die Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen dür­fen nur für den ver­ein­bar­ten Nut­zungs­um­fang (zeit­lich, räum­lich und inhalt­lich) ver­wen­det wer­den. Jede Nut­zung über den ver­ein­bar­ten Nut­zungs­um­fang (zeit­lich, räum­lich und inhalt­lich) hin­aus ist nicht gestat­tet und berech­tigt den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner, eine Ver­trags­stra­fe in Höhe von 100 % der ver­ein­bar­ten bzw. nach dem AGD-Tarif­ver­trag für Design-Leis­tun­gen (neu­es­te Fas­sung) übli­chen Ver­gü­tung für die­se erwei­ter­te Nut­zung neben der ohne­hin zu zah­len­den Ver­gü­tung zu verlangen.

3. Ver­gü­tung

1. Ent­wür­fe und Rein­zeich­nun­gen bil­den zusam­men mit der Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten eine ein­heit­li­che Leis­tung. Die Ver­gü­tung erfolgt auf der Grund­la­ge des AGD-Tarif­ver­trags für Design-Leis­tun­gen, sofern kei­ne ande­ren Ver­ein­ba­run­gen getrof­fen wur­den. Die Ver­gü­tun­gen sind Net­to­be­trä­ge, die zuzüg­lich der gesetz­li­chen Mehr­wert­steu­er zu zah­len sind.

2. Wer­den kei­ne Nut­zungs­rech­te ein­ge­räumt und nur Ent­wür­fe und/oder Rein­zeich­nun­gen gelie­fert, ent­fällt die Ver­gü­tung für die Nutzung.

3. Die Anfer­ti­gung von Ent­wür­fen und sämt­li­che sons­ti­gen Tätig­kei­ten, die der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner für den Auf­trag­ge­ber erbringt, sind kos­ten­pflich­tig, sofern nicht aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart ist.

4. Fäl­lig­keit der Ver­gü­tung, Abnah­me, Verzug

1. Die Ver­gü­tung ist bei Ablie­fe­rung des Wer­kes fäl­lig. Sie ist ohne Abzug zahl­bar. Wer­den die bestell­ten Arbei­ten in Tei­len abge­nom­men, so ist eine ent­spre­chen­de Teil­ver­gü­tung jeweils bei einer sol­chen Teil­ab­nah­me fäl­lig. Erstreckt sich ein Auf­trag über län­ge­re Zeit oder erfor­dert er vom Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner hohe finan­zi­el­le Vor­leis­tun­gen, so sind ange­mes­se­ne Abschlags­zah­lun­gen zu leis­ten, und zwar ein Drit­tel der Gesamt­ver­gü­tung bei Auf­trags­er­tei­lung, ein Drit­tel nach Fer­tig­stel­lung von 50 % der Arbei­ten, ein Drit­tel nach Ablieferung.

2. Die Abnah­me darf nicht aus gestal­te­risch-künst­le­ri­schen Grün­den ver­wei­gert wer­den. Im Rah­men des Auf­trags besteht Gestaltungsfreiheit.

3. Bei Zah­lungs­ver­zug kann der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner Ver­zugs­zin­sen in Höhe von 8 % über dem jewei­li­gen Basis­zins­satz der Euro­päi­schen Zen­tral­bank p.a. ver­lan­gen. Die Gel­tend­ma­chung eines nach­ge­wie­se­nen höhe­ren Scha­dens bleibt vorbehalten.

5. Son­der­leis­tun­gen, Neben- und Reisekosten

1. Son­der­leis­tun­gen wie die Umar­bei­tung oder Ände­rung von Rein­zeich­nun­gen, Manu­skript­stu­di­um oder Druck­über­wa­chung wer­den nach dem Zeit­auf­wand ent­spre­chend dem AGD-Tarif­ver­trag für Design-Leis­tun­gen (neu­es­te Fas­sung) geson­dert berechnet.

2. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner ist nach vor­he­ri­ger Abstim­mung mit dem Auf­trag­ge­ber berech­tigt, die zur Auf­trags­er­fül­lung not­wen­di­gen Fremd­leis­tun­gen im Namen und für Rech­nung des Auf­trag­ge­bers zu bestel­len. Der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet sich, dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner ent­spre­chen­de Voll­macht zu erteilen.

3. Soweit im Ein­zel­fall Ver­trä­ge über Fremd­leis­tun­gen im Namen und für Rech­nung des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gners abge­schlos­sen wer­den, ver­pflich­tet sich der Auf­trag­ge­ber, den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner im Innen­ver­hält­nis von sämt­li­chen Ver­bind­lich­kei­ten frei­zu­stel­len, die sich aus dem Ver­trags­ab­schluss ergeben.

4. Aus­la­gen für tech­ni­sche Neben­kos­ten, ins­be­son­de­re für spe­zi­el­le Mate­ria­li­en, für die Anfer­ti­gung von Model­len, Fotos, Zwi­schen­auf­nah­men, Repro­duk­tio­nen, Satz und Druck etc. sind vom Auf­trag­ge­ber zu erstatten.

5. Rei­se­kos­ten und Spe­sen für Rei­sen, die im Zusam­men­hang mit dem Auf­trag zu unter­neh­men und mit dem Auf­trag­ge­ber abge­spro­chen sind, sind vom Auf­trag­ge­ber zu erstatten.

6. Eigen­tum an Ent­wür­fen und Daten

1. An Ent­wür­fen und Rein­zeich­nun­gen wer­den nur Nut­zungs­rech­te ein­ge­räumt, nicht jedoch das Eigen­tum übertragen.

2. Die Ori­gi­na­le sind dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner nach ange­mes­se­ner Frist unbe­schä­digt zurück­zu­ge­ben, falls nicht schrift­lich etwas ande­res ver­ein­bart wur­de. Bei Beschä­di­gung oder Ver­lust hat der Auf­trag­ge­ber die Kos­ten zu erset­zen, die zur Wie­der­her­stel­lung der Ori­gi­na­le not­wen­dig sind. Die Gel­tend­ma­chung eines wei­ter­ge­hen­den Scha­dens bleibt unberührt.

3. Auch die in Erfül­lung des Ver­tra­ges ent­ste­hen­den Daten und Datei­en ver­blei­ben im Eigen­tum des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gners. Die­ser ist nicht ver­pflich­tet, Daten und Datei­en an den Auf­trag­ge­ber her­aus­zu­ge­ben. Wünscht der Auf­trag­ge­ber deren Her­aus­ga­be, so ist dies geson­dert zu ver­ein­ba­ren und zu ver­gü­ten, mind. aber mit 100% der ver­ein­bar­ten Entwurfsvergütung.

4. Hat der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner dem Auf­trag­ge­ber Daten und Datei­en zur Ver­fü­gung gestellt, dür­fen die­se nur mit vor­he­ri­ger Zustim­mung des Desi­gners geän­dert werden.

5. Die Ver­sen­dung sämt­li­cher in Zif­fer 6.1 bis 6.4 genann­ten Gegen­stän­den erfolgt auf Gefahr und für Rech­nung des Auftraggebers.

7. Kor­rek­tur, Pro­duk­ti­ons­über­wa­chung, Beleg­ex­em­pla­re und Eigenwerbung

1. Vor Aus­füh­rung der Ver­viel­fäl­ti­gung sind dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner Kor­rek­tur­mus­ter vorzulegen.

2. Die Pro­duk­ti­ons­über­wa­chung durch den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner erfolgt nur auf­grund beson­de­rer Ver­ein­ba­rung. Bei Über­nah­me der Pro­duk­ti­ons­über­wa­chung ist der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner berech­tigt, nach eige­nem Ermes­sen die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und ent­spre­chen­de Anwei­sun­gen zu geben.

3. Von allen ver­viel­fäl­tig­ten Arbei­ten über­lässt der Auf­trag­ge­ber dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner 10 ein­wand­freie Beleg­ex­em­pla­re unent­gelt­lich. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner ist berech­tigt, die­se Mus­ter und sämt­li­che in Erfül­lung des Ver­trags ent­ste­hen­den Arbei­ten zum Zwe­cke der Eigen­wer­bung in sämt­li­chen Medi­en zu ver­wen­den und im übri­gen auf das Tätig­wer­den für den Auf­trag­ge­ber hinzuweisen.

8. Haf­tung

1. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner haf­tet für ent­stan­de­ne Schä­den z. B. an ihm über­las­se­nen Vor­la­gen, Fil­men, Dis­plays, Lay­outs etc. nur bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit, es sei denn für Schä­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit; für sol­che Schä­den haf­tet der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner auch bei leich­ter Fahr­läs­sig­keit. Im übri­gen haf­tet er für leich­te Fahr­läs­sig­keit nur, sofern eine Pflicht ver­letzt wird, deren Ein­hal­tung für die Errei­chung des Ver­trags­zwecks von beson­de­rer Bedeu­tung ist (Kar­di­nal­pflicht).

2. Für Auf­trä­ge, die im Namen und auf Rech­nung des Auf­trag­ge­bers an Drit­te erteilt wer­den, über­nimmt der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner gegen­über dem Auf­trag­ge­ber kei­ner­lei Haf­tung, es sei denn, den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner trifft gera­de bei der Aus­wahl Ver­schul­den. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner tritt in die­sen Fäl­len ledig­lich als Ver­mitt­ler auf.

3. Mit der Frei­ga­be von Ent­wür­fen oder Rein­zeich­nun­gen durch den Auf­trag­ge­ber über­nimmt die­ser die Ver­ant­wor­tung für die tech­ni­sche und funk­ti­ons­mä­ßi­ge Rich­tig­keit von Pro­dukt, Text und Bild.

4. Für sol­cher­ma­ßen vom Auf­trag­ge­ber frei­ge­ge­be­ne Ent­wür­fe oder Rein­zeich­nun­gen ent­fällt jede Haf­tung des Kommunikationsdesigners.

5. Bean­stan­dun­gen offen­sicht­li­cher Män­gel sind inner­halb von 14 Tagen nach Ablie­fe­rung des Wer­kes schrift­lich beim Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner gel­tend zu machen. Zur Wah­rung der Frist genügt die recht­zei­ti­ge Absen­dung der Rüge.

9. Gestal­tungs­frei­heit, Durch­füh­rung des Auf­tra­ges und Vorlagen

1. Im Rah­men des Auf­trags besteht Gestal­tungs­frei­heit. Rekla­ma­tio­nen hin­sicht­lich der künst­le­ri­schen Gestal­tung sind aus­ge­schlos­sen. Wünscht der Auf­trag­ge­ber wäh­rend oder nach der Pro­duk­ti­on Ände­run­gen, so hat er die dadurch ver­ur­sach­ten Mehr­kos­ten zu tragen.

2. Ver­zö­gert sich die Durch­füh­rung des Auf­trags aus Grün­den, die der Auf­trag­ge­ber zu ver­tre­ten hat, so kann der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner eine ange­mes­se­ne Erhö­hung der Ver­gü­tung ver­lan­gen. Bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit kann er auch Scha­den­er­satz­an­sprü­che gel­tend machen. Die Gel­tend­ma­chung eines wei­ter­ge­hen­den Ver­zugs­scha­dens bleibt davon unberührt.

3. Der Auf­trag­ge­ber ver­si­chert, dass er zur Ver­wen­dung aller dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner über­ge­be­nen Vor­la­gen berech­tigt ist. Soll­te er ent­ge­gen die­ser Ver­si­che­rung nicht zur Ver­wen­dung berech­tigt sein, stellt der Auf­trag­ge­ber den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner von allen Ersatz­an­sprü­chen Drit­ter frei.

10. Ver­trags­auf­lö­sung


Soll­te der Auf­trag­ge­ber den Ver­trag vor­zei­tig kün­di­gen, erhält der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung, muss sich jedoch erspar­te Auf­wen­dun­gen oder durch­ge­führ­te oder bös­wil­lig unter­las­se­ne Ersatz­auf­trä­ge anrech­nen las­sen (§ 649 BGB). Die Par­tei­en ver­ein­ba­ren jedoch eine Pau­scha­lie­rung der bis zu der Kün­di­gung erbrach­ten Leis­tun­gen und Auf­wen­dun­gen wie folgt: Bei Kün­di­gung vor Arbeits­be­ginn: 10 % der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung bzw. ist eine sol­che nicht ver­ein­bart gilt, 10 % der nach dem AGD-Tarif­ver­trag für Design-Leis­tun­gen (neu­es­te Fas­sung) übli­chen Ver­gü­tung. Dar­über hin­aus sind natür­lich abwei­chen­de indi­vi­du­el­le Ver­ein­ba­run­gen mög­lich. Dem Auf­trag­ge­ber bleibt der Beweis tat­säch­lich gerin­ge­rer Leis­tun­gen oder höhe­rer Auf­wen­dun­gen vorbehalten. 

11. Schluss­be­stim­mung

1. Sofern der Auf­trag­ge­ber Kauf­mann ist, ist Erfül­lungs­ort und Gerichts­stand der Sitz des Kommunikationsdesigners.

2. Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Stand: 6/2020

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